Aktuelles und Archiv

Archiv

Der Kräuterexpress unterstützt St. Elisabeth

Nach der Überreichung des Schecks

Dezember 2013

Schon Tradition haben die Aktionen des Kräuterexpresses, der in der Umgebung des Kinder - und Jugendhauses seinen Sitz hat. Zu den Festen ist immer auch unsere Einrichtung vertreten.

In diesem jahr war die Gruppe "Turbo" aktiv dabei. Der Erlös des adventlichen Events betrug 2024,72 €, die unserer Einrichtung zur Verfügung gestellt wurden.

Wir freuen uns auf weitere gemeinsame Events mit dem Kräuterexpress.


Gospel Chor "after Eight" singt für St. Elisabeth

Der Chor "Gospel after Eight" in St. Mariä Himmelfahrt Buer

Oktober 2013 

Am 20. Oktober fand ein Benefiz - Konzert des Gospel Chores ´after Eight´ statt. Anlass war das 10 jährigen Bestehen des Chores in der St. Mariä Himmelfahrt Kirche in GE-Buer. Die Leitung des Chores hat Mario Stork.

Das Konzert war sehr gut besucht - die Kirche voller Zuhörer. Und die Besucher bekamen etwas geboten: Das Programm war bunt und abwechslungsreich. Das Repertoire reichte von Gospel, Liedern von Sister Act, bis hin zu den Beatles und den Toten Hosen. Das Publikum war begeistert.

Die Spenden des Konzertes kommen dem Kinder- und Jugendhaus zu Gute. Wir bedanken uns bei dem Chor für die Unterstützung.


St. Elisabeth erringt wieder den Trophy-Pokal

Vier Jungen auf einem Fuß - das geht
Auf der Slackline die Plätze tauschen - ganz schön wackelig
Auf dem Kletterturm Wasserbecher balancieren
Mit dem Bogen auf die Sau - Treffer!
Auf dem Baum; ein echter Stammhalter
Zielwurf mit Zapfen - alles im Eimer
Unsere Mädchenmannschaft - 2. Siegerin
Die stolzen Jungen mit dem Pokal

 

Oktober 2013

Das Wetter war schlecht - es regnete und die Nächte waren bitterkalt. So die Voraussetzungen Mitte Oktober 2013 im Wald bei Nachrodt-Wieblingwerde.

Dennoch trafen sich über 40 Jungen und Mädchen aus verschiedenen Jugendhilfeeinrichtungen in NRW, um die Erlebnis-Trophy 2013 auszutragen. Vorbereitet hatte das Wochenende das Haus St.Josef aus Lüdenscheid.

In verschiedenen Disziplinen mußten die 4-er Teams ihr Können unter Beweis stellen. Die Jungen und Mädchen mußten auf Bäume klettern, Wasser balancieren, geschickt durch ein großes Spinnennetz klettern oder mit dem Kanu auf der Lenne eine schnelle Runde drehen.

Gefragt war nicht nur Schnelligkeit oder Kraft - auch der Teamgeist der Mannschaften wurde bewertet. Rücksichtnahme, Absprachen, Fairplay und mehr führten zu Pluspunkten. Nach dem ersten Wettkampftag lag die Jungenmannschaft von St. Elisabeth knapp vor der Mädchenmannschaft von St. Elisabeth, was zu Hoffnungen für den Sonnatg führte.

Nach den letzten drei Spielen am Sonntag siegten die Jungen - knapp vor den Mädchen aus St.Elisabeth (übrigens genau wie im letzten Jahr). Den Pokal - eine mit Bonbons gefüllte Milchkanne - nahmen die Sieger stolz entgegen.

2014 heißt es nun, sich wieder als Sieger auf der Kanne zu verewigen.


Intensivgruppe TURBO feiert 10-jähriges

Oktober 2013

Auf der Einladungskarte stand: Warte nicht auf das große Wunder, sonst verpasst Du die kleinen. Im August feierten wir unser kleines Wunder, unser 10-jähriges. Schon bei den Vorbereitungen hatten wir viel Freude. Als wir die Fotos aus der Vergangenheit aufhingen, wurde viel gelacht und von früheren Zeiten erzählt. Die sechs Jungs, die jetzt aktuell in der Gruppe leben, hörten interessiert zu. 

Dann war es endlich soweit. Der große Tag war da.

Es kamen viele Freunde, Mitarbeiter des Hauses, Lehrer, Nachbarn, ehemalige Kinder und Jugendliche, ehemalige Familienangehörige und Eltern von den aktuell in der Gruppe lebenden Jungs. Es war eine sehr nette Atmosphäre. Wir haben in alten Geschichten geschwelgt, Werdegänge einzelner Personen erfahren und nett beieinander gesessen.

Oft vielen die Sätze „Helga, weißt du noch …“ , Was ist aus XY geworden“ oder „Man war das schön.“

Es ist schön auf zehn Jahre zurückzublicken. Zu erfahren, dass Jungs, die bei uns groß geworden sind, eine Ausbildung als Einzelhandelskaufmann oder Erzieher machen. Es ist schön, dass Jungs, die keinen Abschluss hatten, in einer Maßnahme sind. Es ist schön zu hören, dass die Jungs, die sich um nichts gekümmert haben, wieder in einer Betreuung leben. Es ist schön von Eltern herzlich begrüßt zu werden, mit denen man viele Auseinandersetzungen und Diskussionen hatte. Es ist schön, sich mit ehemaligen Mitarbeitern auszutauschen und zu hören, wie es ihnen geht. Es ist schön, von Personen Glückwünsche und nette, begleitende, unter die Haut gehende Worte zu erhalten, die an diesem Tag leider nicht anwesend sein konnten. Es ist schön, dass die Eltern, deren Kinder zurzeit bei uns Leben vorbei gekommen sind, um dem Team zu gratulieren. Es ist schön, dass die Jungs, die jetzt in der Gruppe leben, ganz toll geholfen und den Tag mit uns gefeiert haben und echt lieb waren. Es ist schön über Erlebnisse zu sprechen, an Kleinigkeiten erinnert zu werden und das Lächeln des Erzählenden zu sehen. Es ist schön in den Arm genommen zu werden und ein Dankeschön zu erhalten. Es ist schön zu hören, dass die Menschen sich bei uns wohl gefühlt haben oder wohl fühlen.

Es ist schön, dass ich auf zehn Jahre Turbo zurückblicken kann. An solchen Tagen wird mir immer wieder bewusst, wie wichtig und wertvoll die Arbeit mit den Jungs ist. Die Jungs und deren Angehörige ein Stück auf ihren Lebensweg zu begleiten und vielleicht etwas zu bewegen. Das ist schön!!! - Helga Csasadei - Gruppe Turbo

Ein buntes Bild als Gruß

Auf dem Graffiti sind die Gruppen von St. Elisabeth zu sehen

August 2013

Das Kinder - und Jugendparlament hatte die Idee, die lange, weisse Wand der Garage vor dem Haupteingang zu verschönern. Damian Sombetzki wurde aktiv und hat ein farbiges Graffiti auf die Garagenwand am Stammgelände gesprüht. Mitgeholfen hat dabei Maurice Salewski und Danny Joebges. Aus den Reaktionen unserer Kinder und der ErzieherInnen kommt das Bild super an, es ist ein richtiger Hingucker.


Malzers Backstube spendet Notebooks

Herr Czapiewski (re.) von MALZERS BACKSTUBE übergibt die Notebooks an Herrn Rüther, Heimleiter

Juli 2013

Computer und das Internet bestimmen immer mehr unser Leben - auch das unserer Jungen und Mädchen. MALZERS BACKSTUBE spendete unserer Einrichtung sechs Notebooks. Diese können von den Kindern und Jugendlichen benutzt werden, sowohl für (Schul-) Arbeiten, als auch zum spielen.

Herzlichen Dank für die Spende.


"Uns schickt der Himmel"

Nach der Arbeit blüht der Garten der Villa am Park auf

Juli 2013

Vom 13.-17.6.2013 fand die 72 Stunden Aktion des BDKJ statt.Das Motto der Aktion lautete: "Uns schickt der Himmel". Über 3300 Jugendliche und junge Erwachsene beteiligten sich im Bistum Essen. Das Kinder- und Jugendhaus St. Elisabeth nahm mit zwei Projektangeboten an der Aktion teil. 

Dabei ging es zum einen um die Verschönerung unseres Ferienhausgeländes in Schermbeck. Dort musste ein Teich beseitigt, viel Unkraut und Gestrüpp entfernt werden. Außerdem sollte eine Feuerstelle angelegt werden und ein kleiner Wohnwagen als Übernachtungsmöglichkeit fest eingerichtet werden.

Zum anderen sollte der Garten unserer Außenwohngruppe Villa am Park in Stand gesetzt werden. Außerdem sollte der dortige Sandkasten vom alten Sand geleert werden.

Ca. 40 Jugendliche und junge Erwachsene der KJG, CAJ und der Ministranten der Gemeinde St. Hippolytus haben sich den großen Aufgaben gestellt und diese erfüllt.

Nach einigen organisatorischen Klärungen, ging es am zweiten Tag so richtig an die Arbeit. Trotz der großen Hitze wurde gesägt, geschnitten, gegraben, geschaufelt und Erdreich mit der Schubkarre bewegt. Alle haben nach ihren Möglichkeiten und Fähigkeiten mit angepackt und sich nicht geschont. Und das Ergebnis konnte sich wirklich sehen lassen. Alle Arbeiten wurden erledigt und aufgrund von Blumenspenden erstrahlten das Ferienhaus und die Villa in großer Pracht.

Alle Gruppen des Kinder- und Jugendhauses profitierten von dem übergroßen Eifer und Einsatz der Jugendlichen. Vielen Dank im Namen unserer Kinder und Jugendlichen.

Alle Mithelfenden in Schermbeck
Viel Arbeit im Garten des Ferienhauses in Schermbeck
Die Sonne, die Sonne ...........
Der Teich in Schermbeck machte viel Mühe

Österliches in St. Elisabeth

Der Abschluss am Gründonnerstag - das gemeinsame Mahl
Auf dem Tisch sind die traditionellen Speisen für das Pessahmahl zusammen gestellt
Der Abschluss am Gründonnerstag - das gemeinsame Mahl
Bunte Eier mit bunten Fingern - kleine Kunstwerke für den Osterkorb

März 2013

Die vorösterliche Zeit bringt einige Aktivitäten mit sich. Aber der Reihe nach: Fast schon Tradion ist ein Gottesdienst am Gründonnerstag mit anschliessendem gemeinsamen Essen. In diesem Jahr feierten die Jungen und Mädchen keinen "normalen" Gottesdienst, sondern lernten das Pessahfest kennen. Jesus war ein jüdischer Mann, der die Feste und Traditionen seines Glaubens lebte. Da am Gründonnerstag dem letzten Abendmahl gedacht wird, kann man davon ausgehen, daß er mit seinen Jüngern wahrscheinlich das "Pessahfest" gefeiert hat.

Mit diesem Fest erinnern sich die Juden an den Auszug aus der babylonischen Knechtschaft. Mit symbolischen Speisen und Getränken, sowie mit Gebeten, Texten aus dem Alten Testamanet und Psalmen werden die Geschichten lebendig und Gott für seine Zusage gedankt. 

Der Hintergrund des Festes wurde erklärt, die Bedeutung der Speisen erläutert, probiert und gegessen. Die Kindern und Jugendlichen hörten einige Gebete des Festes sowie die Geschichte des Auszuges aus Ägypten. Die Jungen und Mädchen hörten ruhig und konzentriert zu - die andere Form des Gründonnerstags schien gut angekommen zu sein.

Dann wurde es auch schon Zeit: In den Gruppen wurde vor Ostern so manches Ei gefärbt. Einfarbig, mehrfarbig oder künstlerisch - der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt (außer der Zerbrechlichkeit der Hülle).

Und am Ostersamstag ging es zum Osterfeuer - manchmal auch zu einem riesigen wie auf dem Gelände der Zeche Zollverein


Dritte Elternfreizeit - mal wieder gut

Die Teilnehmer der dritten Elternfreizeit
Spazierengehen im winterlichen Wald
Familienkniffel - der große Hit am Abend

März 2013

In der Zeit vom 1.-3.3.13 machten wir uns zum dritten Mal auf zur Elternfreizeit. Wir, das sind drei Mütter, ein Vater, zwei Jungen, zwei Mädchen und vier Erzieherinnen. Unterkunft war wieder der Marienhof in Hagen, wo wir uns schon ganz heimisch fühlen. Wie im letzten Jahr gab es eine gute Mischung zwischen neuen und alten Hasen, sowie ganz alten Hasen. Beim Familienkniffel bildeten die jeweiligen Eltern-Kind-Paare ein Team, während die Erzieherinnen über die Regeln diskutierten.

Kickern, Tischtennis spielen und Jonglierversuche gehören mittlerweile zum Standardprogramm. Und auch der Spaziergang durch den winterlichen Wald durfte nicht fehlen und oft hieß es, guck mal da! Die Kreativität kam, wie immer nicht zu kurz, und so wurden gemeinsam Tassen und Leinwände bemalt bzw. Waffeln gebacken.

Als besonderes Highlight wurde abschließend benannt, dass es toll war, mit den Eltern das Zimmer zu teilen, bzw. von Mama ins Bett gebracht zu werden. 

Für die begleitenden Erzieherinnen war es schön, die Eltern mit ihren Kindern in ungezwungener Atmosphäre zu erleben und insbesondere mit den Eltern nochmal anders ins Gespräch zu kommen. Dies hat auch positive Auswirkungen auf die gemeinsame Zusammenarbeit im Alltag.

Es war ein gelungenes Wochenende in entspannter Atmosphäre, bei dem alle mitgeholfen haben und viele hoffen, dass es im nächsten Jahr wieder stattfindet.

Wie immer sind wir bei der Durchführung der Elternfreizeit auf Spenden angewiesen, für die wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken.


Besuch aus Nicaragua

Beim Besuch in St. Elisabeth: Heide Siepmann, Francisco Javier Hernandez aus Managua, Lene Kleine-Wiele, Dorothè Möllenberg

Januar 2013

Am 07.11.2012 hatten wir eine interessante Begegnung mit einem Erzieher aus Nicaragua. Francisco Javier Hernandez aus dem Heim Hogar Zacarias Guerra in Managua , besuchte in unserem Bistum Lena Klein-Wiele und Heide Siepmann, die ihren Freiwilligendienst in Managua abgeleistet hatten. Im Rahmen dieser Reise sah sich Herr Hernandez verschiedene Einrichtungen an, um etwas über deren Konzepte und Regeln zu erfahren. So kam es zu einem interessanten Austausch über die jeweiligen Rahmenbedingungen hier und in Nicaragua.

Das Heim in Managua ist in Trägerschaft der Amigonianer und finanziert sich über Spenden. Aus diesem Grund haben wir Bruder Anno von den Amigonianern in Gelsenkirchen gebeten, unsere diesjährige Weihnachtskollekte an Hogar Zacarias Guerra weiter zu leiten.


Kräuterexpress spendet 1.500 Euro

Bei der Scheckübergabe des Kräuterexpresses

Dezember 2012

Schon traditionell ist die Unterstützung der Erler Firma Kräuterexpress für das Kinder- und Jugendhaus. Wie schon in den vergangenen Jahren hat der Kräuterexpress auch in diesem Jahr verschiedene Aktivitäten durchgeführt. Das Ergebnis: 1.500 Euro für St. Elisabeth.

Unsere Gruppen waren bei den Aktionen auch vertreten und habe Waffeln gebacken und verkauft. Wir bedanken uns bei dem → Kräuterexpress für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit und für die Unterstützung.


Gemeinsamer Fachtag des Jugendamtes und den Trägern der stationären Jugendhilfe

Der Referent, Herr Johnson, beim Vortrag

Juli 2012

Am 13.6.2012 fand in dem Maschinenhaus des Schachts Oberschuir der erste gemeinsame Fachtag von dem Referat für Bildung und Erziehung und den Trägern der stationären Jugendhilfe in Gelsenkirchen statt. Etwa 60 TeilnemerInnen nahmen an der Veranstaltung teil.

Als Referent und als Moderator des Fachtages konnte Herr Johnson von dem gleichnamigen Institut, gewonnen werden. In seinem Eröffnungsreferat stellte Herr Johnson die Bedeutung der Eltern heraus, die den ´Anker´ in der Entwicklung eines Kindes darstellen, der für die Bildung einer Identität nicht zu ersetzen sind. Diesen Faktor gilt es auch in der Heimerziehung zu beachten, auch wenn die Versorgungsrolle, eine zweite zentrale Rolle für die gute Entwicklung eines Kindes, durch Erzieher übernommen wird. In allen Prozessen der Jugendhilfe spielen die Eltern eine wichtige Rolle, die immer noch zu wenig in den Blick genommen wird.

Im Anschluss daran erarbeiteten die Mitarbeitenden des Jugendamtes und der Einrichtungen anhand von Fallbeispielen ein gemeinsames Verfahren, wie die Zusammenarbeit miteinander zukünftig besser gelingen kann. Das Ende der Veranstaltung bildete der gemeinsame Wunsch diese Fachtagung in Zukunft regelmäßig durchzuführen


St. Elisabeth räumt ab!

Mit verbundenen Augen die 15 Meter hohe Kletterwand bewältigen - hier das Mädchen aus St.Elisabeth

April 2012

Das Raphaelhaus in Mülheim hatte zur erlebnispädagogischen Trophy eingeladen; zehn Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen aus Essen, Lüdenscheid und anderen Städten machten sich am letzten Aprilwochenende auf den Weg an die Ruhr, um den Sieg und den Pokal zu erringen. St. Elisabeth nahm mit einer Mädchen - und einer Jungenmannschaft an dem Wettbewerb teil - und holte den erste und zweiten Platz!!!

Was heißt erlebnispädagogische Trophy?

Die Jungen und Mädchen mußten in neun Disziplinen ihre Geschicklichkeit, ihre Konzentration und vor allem ihren Teamgeist beweisen. Neben den Zeiten oder anderen sportlichen Leistungen wurde besonders die Zusammenarbeit und der "Teamspirit" bewertet. Gerade hier heimsten die Elisabethaner viele Punkte ein.

Beweisen mußten sich alle Teilnehmer im Kanufahren, bei der Lösung schwieriger Probleme (Wie bekommen wir mit wenigen Hilsmitteln einen Eimer von einer Plane), beim Bogenschießen auf Wildschwein und Bär (keine echten!), bei Klettern an einer Kletterwand, bei einer Staffette mit Dreirad, Skateboard und Pedalo, sowie beim Balancieren auf der Slackline (breites Seil), beim gemeinsamen Transport eines Tennisballes auf einem Ring, sowie dem Erklettern einer wackligen Leiter in einem Baum.

Nach dem ersten Tag wurde es spannend. Höhepunkt - und Disziplin mit der höchsten Punktzahl - war das Klettern mit verbundenen Augen an der Kletterwand. Hier zeigten beide Teilnehmer aus St. Elisabeth Stärke. Beide schafften die 15 Meter Aufstieg in kräftezehrender Arbeit - und sicherten so den zweiten Platz für die Mädchenmannschaft und den Sieg für das Jungenteam. Herzlichen Glückwunsch!

Im nächsten Jahr steht die Verteidigung des Pokals an, worauf sich die Jungen schon freuen. Dem Vorbereitungsteam und den Mitarbeitern des Raphaelhauses einen herzlichen Dank für die tolle Ausrichtung der Trophy.

hoch hinaus: auch das Jungenteam lenkt seinen blinden Kletterer
Die Mädchenmannschaft aus St. Elisabeth
Wacklige Leitern im Baum
Der Bärenschützenmeister - 5 Treffer!!
............ und sein Jubel
Das Siegerteam aus St. Elisabeth mit dem Pokal

Rudelkaraoke für uns

Ulrike Dumjahn mit der Vorsitzenden des Förderkreises Marie-Luise Hegmanns
Auch Einrichtungsleiter Paul Rüther griff in die Saiten

April 2012

Eine neue Form des Singens ist das sogenannte Rudelkaraoke. Nicht eine/r singt allen etwas vor, sondern das große Rudel der Anwesenden singt - der Text wird von der Leinwand abgelesen. Ein großer Spaß!

Und ein guter dazu. Ulrike Dumjahn, die vor langer Zeit in unserer Einrichtung lebte, organisierte schon zum 2. Male das Rudelkaraoke auf dem Gelände des Ückendorfer Bauspielplatzes. Und da sie sich der Musik verschrieben hat, leitete sie den Chor der ungeübten und talentierten Sänger. Auch Einrichtungsleiter Paul Rüther griff zur Gitarre und lockte meldoische Töne aus den Kehlen der Anwesenden. Eingeladen zu diesem Abend hatte der Förderkreis von St. Elisabeth.

Und am Ende dieser schönen Veranstaltung gab es eine dicke Spende für das Kinder - und Jugendhaus St. Elisabeth. Allen Sängern und Sängerinnen ein dickes Dankeschön - und natürlich auch an Ulrike Dumjahn.

→ weiter zum Zeitungsartikel


Ein großes Dankeschön für alle Spenden

Januar 2012

Im vergangenen Jahr haben viele Spender an uns gedacht und uns unterstützt haben. Auf diesem Weg möchten wir uns bei Ihnen bedanken.

Es ist gut zu wissen, dass es Menschen gibt, die ihre soziale Verantwortung wahrnehmen und sich mit viel Kraft dafür einsetzen, dass die bei uns lebenden Kinder und Jugendlichen unterstützt und gefördert werden.

Allen Spendern wünschen wir ein gesundes neues Jahr 2012 und sagen vielen lieben Dank für Ihre Unterstützung!

Schalke 04 Fan-Club Verband spendet für St. Elisabeth

Nach der Spendenübergabe; 2.v.r. Rolf Rojekt, Vorsitzender des Schalker Fan-Club-Verbandes; 3v.r. Gerd Rehberg, Präsident Schalke 04; links Paul Rüther, Heimleiter

Dezember 2011

Vom 9.-11.12.2011 fand auf dem Gelände des Schalker Fan-Club Verbandes ein bunter Weihnachtsmarkt statt. Nicht nur Verkaufsbuden lockten über die drei Tage zahlreiche Besucher, sondern auch ein abwechslungsreiches Programm. Weihnachtsmusik, aber auch Schlagerdoubles unterhielten die Gäste bis in den späten Abend.

Rolf Rojekt initiierte den Weihnachtsmarkt, weil er ein begeisterter Weihnachtsfan ist. Seine Idee war es einen traditionellen Weihnachtsmarkt mit Verkauf von gebastelten Dingen, aber auch mit Bratwurst und Glühwein ins Leben zu rufen.

Schon seit Jahren unterstützt der Schalker Fan-Club Verband soziale Projekte und Einrichtungen. Dieses Jahr wurde das Kinder- und Jugendhaus St. Elisabeth unterstützt. Mit einem Ergebnis von 1019,04 Euro wird u. a. die Fußball AG des Kinderheims unterstützt.

Weiter will der Fan-Club Verband elf Kindern des Kinder- und Jugendhauses einen schönen Fußballtag bei einem Heimspiel auf Schalke ermöglichen. Auch schon heute gaben sich die Verantwortlichen viel Mühe mit den Kindern, die zum Mittagessen eingeladen waren, ein Lebkuchenherz erhielten und eine Planwagenfahrt mitmachen konnten. Wir bedanken uns für die gelungene Aktion.

Mit dem Pferdewagen ums Schalker Stadion
Auch eine Uhr mit den Mannschaftsunterschriften wurde überreicht
Man ist auf Schalke!

Nikolaus auf dem Eis

Alle Schlittschuhfahrer beisammen

November 2011

Am Nikolaustag ist was los im Kinder - und Jugendhaus St. Elisabeth. Je nach Alter treffen sich die Jungen und Mädchen, um gemeinsam etwas zu unternehmen. So auch in diesem Jahr: Die "Kleinen" beschäftigten sich mit dem Hl. St. Nikolaus, die "Mittelalten" gingen Schlittschuhlaufen - und die "Alten" gingen ins Kino und hatten eine gemütliche Zeit.

Begleitet haben wir in diesem Jahr die "In-Betweeners" beim Schlittschulaufen.

27 Jungen und Mädchen hatten den Mut, in der nahe gelegenen Eishalle die scharfen Kufen an die Füße zu schnallen. Die einen flott - die anderen etwas zaghaft, drehten sie viele Runden auf dem Eis.

Nach kurzer Zeit kam eine rote Gestalt aufs Eis - der Nikolaus - oder richtiger: eine Nikoläusin. Für ein adventliches oder weihnachtliches Gedicht durften die Kinder dann in den Süssigkeitensack greifen. Ohne Verletzungen, aber mit viel Spaß und roten Wangen ging es dann wieder nach Hause - nicht aber, bevor alle eine kleine Nikolaustüte mit Überraschungen erhalten haben.

Mit flottem Tempo übers Eis
Überraschung auf dem Eis - eine echte Nikoläusin
Zum Bremsen auf den Hintern

Pottkoch verwirklicht Ideen des Kinder- und Jugendparlaments

Das Kamerateam in Aktion
Tom Waschat sorgt für das leckere Essen
Unsere Kinder sind natürlich auch fleißig

November 2011

Tom Waschat, bekannt auch als ´Der Pottkoch´, verwirklichte zwei Wünsche des Kinder- und Jugendparlaments auf unserem Stammgelände. Seit Jahren war es ein Wunsch unserer Jugendlichen auf dem Stammgelände einen Ort für sich zu haben. Diese Idee ließ sich jedoch nicht realisieren, bis Tom Waschat uns seinen Wohnwagen für diesen Zweck zur Verfügung stellte. Bunt angesprüht durch die Hilfe zweier Sprayer wurde der Wohnwagen auf unserem Gelände aufgestellt. 

Außerdem erhielten wir durch einen Freund von Tom Waschat erstklassige Bänke und einen Tisch für eine größere Grill- und Feuerstelle. Auch dies war schon länger ein Wunsch des Hauses. Besonders in den Sommermonaten war es bislang nicht möglich, dass alle Gruppen sich gemeinsam zum Grillen treffen, da ein entsprechender Grill und vernünftige Sitzgelegenheiten fehlten.

Beide Projekte wurde mit Hilfe einer Produktionsfirma des WDR in kurzer Zeit mit Hilfe unserer Kinder und Jugendlichen umgesetzt. Selbstverständlich wurde diese Aktion mit einem ordentlichen Grillfest beendet, bei dem Tom Waschat seine Kochkünste unter Beweis stellte.


Malzer spendet für Berufsvorbereitung

Heimleiter Paul Rüther, Birgit Radke, Schreinerin und Hans-Joachim Scherpel, Inhaber und Geschäftsführer von Malzer's Backstube bei der Scheckübergabe

August 2011

Malzer's Backstube, die Traditionsbäckerei aus Gelsenkirchen, unterstützt das Kinder- und Jugendhaus St. Elisabeth in Gelsenkirchen-Erle mit einer Spende in Höhe von 4.000 Euro. Das Geld wird in berufsvorbereitende Maßnahmen investiert, um den Teilnehmern den Einstieg in das Berufsleben zu erleichtern bzw. zu ermöglichen. "Die 4.000 Euro werden wir gezielt in Handwerksstunden unter fachkundiger Anleitung einer Schreinerin investieren" berichtet Paul Rüther, Heimleiter der Institution, "so werden die Fähigkeiten und Interessen des einzelnen Jungen oder Mädchens gezielt unterstützt". Bei der Scheckübergabe am Montag, 25. Juli waren der Heimleiter Herr Paul Rüther, Frau Birgit Radke, Schreinerin und Hans-Joachim Scherpel, Inhaber und Geschäftsführer von Malzer's Backstube zugegen.

Malzer's Backstube kooperiert außerdem bei der Suche nach Praktikumsplätzen mit dem Kinder- und Jugendhaus. Zwei Bewohner opfern einen Teil ihrer Sommerferien und unterstützen im Rahmen eines 3-wöchigen Praktikums die Arbeit in der Backstube.

Das Kinder- und Jugendhaus St. Elisabeth, dessen Geschichte schon im Jahr 1900 beginnt, bietet heute 78 stationäre Plätze für Kinder und Jugendliche, die zum Beispiel wegen familiärer Schwierigkeiten umfassend pädagogisch betreut werden.

Malzer´s Backstube ist ein Unternehmen mit Tradition: Seine Ursprünge gehen auf eine Handwerksbäckerei zurück, die schon 1901 im Ruhrgebiet angesiedelt war. Seit 1979 setzt der Betrieb auf Expansion und ist in vielen Innenstädten im Ruhrgebiet mit Bäckereien und Cafés präsent. Durch eine Positionierung in den Vorkassenzonen bekannter Supermärkte rundet Malzer das Serviceangebot dieser Handelsketten ab.

In mehr als 140 Filialen sorgen über 1.300 Mitarbeiter und 100 Azubis dafür, dass die Kunden jeden Tag frisches Brot und knackig frische Brötchen bekommen.


Freundschaftsspiel der Fußball-AG

 

 

Gemeinsam sind wir stark- der Mut-Mach-Ruf vor dem Spiel
Stolz - aber müde - alle Spielerinnen und Spieler nach dem Match

Juli 2011

Die Fußball AG des Kinder- und Jugendhauses trat am 16.07.11 in einem Freundschaftsspiel gegen eine Auswahl von Eintracht Erle an. Der Verein Eintracht Erle hatte uns im Rahmen eines Turniers zu einem Einlagespiel eingeladen.

Für die meisten Kinder im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren war dies das erste Mal, dass sie sich außerhalb der Fußball AG mit anderen Kindern fußballerisch messen konnten.

Die Kinder waren motiviert und spielten einen tollen Ball. Das Spiel war für alle teilnehmenden Kinder ein großer Erfolg, nicht zuletzt, weil sie es mit 8:4 für sich entscheiden konnten.

An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an Eintracht Erle für die Einladung zu einem tollen Erlebnis und die gesammelten Spenden.


Budenfest 2011: Ab in die wilden 70iger

Tanz im schwingendem Beinkleid - die Heimleitung als ABBA

Juli 2011 

Vierzig Jahre zurück - ab in die wilden 70iger! So lautete das Motto des Budenfestes 2011.

Viele Besucher des Festes - und mit Sicherheit alle Jungen und Mädchen aus St. Elisabeth waren in den Jahren zwischen 1970 und 1979 noch nicht geboren.

So stand die Eröffnung des Tages ganz im Zeichen der damaligen Zeit: Der Förderkreis präsentierte Frau Clementine und die laufende Hanutaschnitte; Ernie und Bert aus der Sesamstrasse wurden lebendig. 

Kinder tanzten zu Boney M`s Hit: "Daddy Cool" einen flotten Disco, im Quiz galt es, 70iger Jahre Dinge zu raten.

Den ganzen Tag über gab es Angebote wie Batiken, Prilblumen malen, Spielstände, ein analoges Photolabor, leckere Sachen und vieles mehr.

Der Tag diente natürlich auch der Begegnung. So kamen viele Eltern und Freunde der Kinder und Jugendlichen aus das Gelände - aber auch Sozialarbeiter, Lehrer, Freunde des Hauses und natürlich viele Ehemalige Bewohner und Mitarbeiter konnten begrüßt werden.

Daddy Cool - der Disco-Knaller der 70ger - getanzt von unseren Jungen und Mädchen
Peace-Zeichen mit Batik und Stoffmalfarbe auf
Tanzen in Perfektion - die Dream Girls aus Bochum
Gespendet haben die Erler Sportgemeinschaft in Zusammenarbeit mit der Erler Werbegemeinschaft sowie die Azubis der THS für das Kinder - und Jugendparlament - herzlichen Dank

 

von links nach rechts: 

  • Herr  Roth in Action
  • Die Zuschauer gingen immer wieder begeistert mit
  • Das Fest wurde von der Feuerwehr gut behütet
  • Das Auto der 70iger - das Bobby-Car
  • Bunte Prilblumen und bunte Gesichter
  • Der Tombola-Hauptgewinn - ein Playstation 3 - ging an einen Bewohner der Einrichtung
  • Auch die ehemaligen Schwestern nutzten den Tag zum Besuch und zur Begegnung

Familienwochenende mit St. Elisabeth

Jung und alt am Marienhof bei Hagen

April 2011

Miteinander Zeit haben, gemeinsam etwas zu tun, miteinander reden und sich austauschen, sich als Kinder und Eltern auch einmal anders erfahren - dies waren die Ziele des Familienwochenendes. Kinder aus St. Elisabeth, deren Eltern und MitarbeiterInnen verbrachten ein Wochenende im Haus Marienhof bei Hagen.

Spazierengehen, zusammen kochen, spielen, reden - Dinge, die unsere Kinder zum Teil längere Zeit nicht mit ihren Eltern unternommen haben. Beide Seiten haben viel Zeit gehabt und andere, neue Erfahrungen miteinander gemacht.

Das an sich alltägliche Dinge für die Kinder wichtig waren, beschreibt Lars in einem kurzen Bericht:

Elternfreizeit

Wir waren von Samstag bis Sonntag am Marienhof in Hagen und haben mit unseren Eltern etwas unternommen. Außer mir waren noch vier andere Jungen mit. Bei einem Jungen war der Vater dabei ansonsten die Mütter! Außerdem waren drei Erzieher und Frau Möllenberg dabei!

Wir haben:
gekocht
gespielt,
sind spazieren gegangen
und haben geschlafen und noch mehr!

Am besten fand ich, dass meine Mutter mich ins Bett gebracht hat.

Lars (11 Jahre )/ Gruppe Distel


Gründonnerstag in St. Elisabeth

Mit einem gemeinsamen Tischgebet begann das gemeinsame Abendmahl
Herr Roth leitete den Gottesdienst
Im Gottesdienst gab es Brot und Traubensaft
Am festlich gedeckten Tisch

April 2011 

Am Gründonnerstag erinnert sich die Christenheit an das letzte Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern. Aus diesem Grund lud das Kinder - und Jugendhaus alle Jungen und Mädchen zu einem (Kinder-) Gottesdienst mit anschließendem Mahl ein. Über 60 folgten der Einladung in die Kapelle des Hauses.

Die Lieder und Gebete drehten sich um die Liebe Gottes zu den Menschen und die Gemeinschaft zwischen Gott und den Menschen. Als Zeichen dieser Liebe und Gemeinschaft gab es Brot und Wein (Traubensaft) für die Besucher des Gottesdienstes.

Nach dem Gottesdienst trafen sich alle im großen Saal. Die Tische waren festlich geschmückt - alle Gruppen hatten zum Mahl beigetragen. Mit einem Tischgebet begann das gemeinsame Essen. Nach dem Gottesdienst und dem Mahl waren sich alle einig, daß dies ein guter Start in die Kar - und Ostertage gewesen ist.


Rolf Wagemann spendete Gitarren

Januar 2011

Der Musikpromoter und Jazz-Veranstalter Rolf Wagemann spendete dem Kinder - und Jugendhaus St. Elisabeth acht Gitarren. → Die WAZ Gelsenkirchen berichtetet dazu am 25.1.2011